Klavier war gestern

13.04.2014

Facebook kauft Oculus

26.03.2014

…und alle so…

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So sehr ich mich auf die nächste Generation der Spielerfahrung durch die virtuelle Realität letztes Jahr freute, so sehr wird diese Freude durch die heutige Meldung getrübt.

Facebook kauft ausgerechnet Oculus VR. Auf der Oculus-Seite sprechen sie zwar von einer Partnerschaft mit Facebook, jedoch kann man bei einer Summe von 2 Milliarden von einem Aufkaufen ausgehen. Ein Schritt, den ich seitens Facebook in seiner wirtschaftlichen Blütezeit absolut nachvollziehen kann. Allerdings muten diese Aufkäufe durch den immer schlechteren Ruf von Facebook fast schon wie Verzweiflungstaten an.

Das viele Geld dürfte die Entwicklung von Oculus VR und VR an sich beschleunigen, aber in Facebook ist mein Vertrauen dahin und wie man den meisten Kommentaren entnehmen kann, bin ich offenbar nicht der Einzige. Schade drum. Die Hoffnungen liegen nun bei Sony mit ihrem Project Morpheus.

Facebook kauft WhatsApp

20.02.2014

…und alle wechseln in Scharen zu Threema, Telegram und Co. Zumindest ist es mein Eindruck und meine Hoffnung. Lange genug wurden wir durch deine undurchsichtigen Datenschutzrichtlinien, irreführenden Menüführungen und “Kennst du den?” sowie “du hast drölfzig Benachrichtigungen” Mails verarscht und genervt. Habt ihr euch so gedacht, ihr kleinen Datensammelschergen. Das Vertrauen ist längst dahin. Tschüss Facebook. Tschüss WhatsApp.

Programmieren lernen #2

20.01.2014

Vor knapp einem Jahr kündigte ich an, dass ich (mal wieder) mit dem Programmieren anfangen wollte. Auch wenn ich es (mal wieder) nach der Anfangseuphorie habe etwas schleifen lassen, habe ich den Javascript-Kurs auf Codecademy durchgezogen.

Nach den ersten Grundlagen galt es sich dann für eine Programmiersprache zu entscheiden, um sich tiefer in die Materie einzuarbeiten. Leichter gesagt als getan. Denn es gibt einen unfassbaren Wust an Programmiersprachen da draußen. Die aktuell beliebtesten nach Anzahl der Suchmaschinentreffer listet u. a. der TIOBE-Index auf.

Komplett unentschlossen probierte ich die Programmiersprachen PHP, Python und Ruby aus, welche ebenfalls auf der Codecademyseite angeboten werden, und habe zusätzlich ein paar Bücher zu Java, ActionScript (Flash) und Processing gelesen.

Mir hat die Syntax von Ruby sehr gefallen. Auch Processing, welches auf Java aufbaut, jedoch den Schwerpunkt auf einfache Syntax und visuelle Ausgabe legt, kam mir sehr entgegen. Das Buch zum Thema von Daniel Shiffman: Learning Processing hat mir großen Spaß gemacht und mir die Grundsätze der Programmierung verständlicher gemacht.

Ich habe mich jedoch für die Programmiersprache entschieden, mit welcher alles anfing: JavaScript. Die Programmiersprache des Internets, die sowohl im Browser läuft als auch mittlerweile auf Servern. Mit welcher sich nicht nur nette Effekte auf Webseiten gestalten lassen, sondern auch komplette Spiele. Und genau dieser Punkt gab für mich den Ausschlag bei JavaScript zu bleiben. Ich kann Spiele und interaktive Grafiken ohne irgendwelche Plugins oder zusätzliche Software auf Webseiten bringen, diese somit einer großen Anzahl an Geräten zugänglich machen und mich dazu noch weiter in die Webentwicklung vertiefen.

Klassische Bilder zum Leben erweckt

14.11.2013

NetCologne

31.10.2013

Nach meinem Umzug in den Raum Köln-Bonn Anfang September musste schnell ein Internetzugang bestellt werden. Die Drosselkom kam nicht in Frage und ich entschied mich einem regionalem Anbieter eine Chance zu geben: NetCologne.

Der Onlineantrag musste ausgedruckt und unterschrieben an NetCologne versendet werden. Eine Woche später kam ein Schreiben, demnach ich doch bitte noch eine Kopie meines Personalausweises nachreichen möchte, um den Antrag bearbeiten zu können. Hätte man zwar auch direkt beim Antrag verlangen können, aber gut, auch die Kopie schickte ich weg. Nachdem ich danach einen Monat(!) nichts mehr von NetCologne gehört habe, fragte ich vorsichtig per Mail nach, wie denn mein Bearbeitungsstatus aussehe. Da auch diese Mail unbeantwortet blieb (bis heute übrigens), schickte ich meine Beschwerde und meinen Widerruf weg. So kann man keine neuen Kunden gewinnen Freunde!

Gleichzeitig stellte ich einen neuen Antrag bei 1&1. Kein Ausdrucken, unterschreiben, wegschicken. Alles lief online. Zwei Stunden(!) nach meinem Antrag kam die erste Mail mit Fragen zum Vorbesitzer und der Telefondose. Ein paar Tage später kamen bereits meine Zugangsdaten. Heute kam der Router per Post und in einer Woche ist der Freischalttermin und ich habe endlich Internet. Danke 1&1, tschüss NetCologne. Das unterscheidet Profis von Amateuren!

Ich freue mich jedenfalls darauf endlich wieder ungedrosseltes Internet zu haben. Nach zwei Monaten surfen über das Mobilnetz und 7,5 GB Volumen pro Monat kann ich nur sagen: Drosselung ist Scheiße!

[Nachtrag, 06.12.2013]

Mittlerweile surfe ich glücklich, zufrieden und ungedrosselt im Internet. 1&1 hat es in knapp zwei Wochen und ohne einen Techniker vorbei schicken zu müssen hinbekommen den Anschluss frei zu schalten. Pünktlich zum Nikolaus habe ich einen Brief von NetCologne bekommen. Was wird es sein? Eine Entschuldigung? Eine Abmahnung? Nein! Man bedankt sich herzlich für meinen Auftrag und möchte mir gerne einen Techniker zum 11.12.2013 vorbeischicken. Zum 11.12.2013! Einen Techniker! Ich frage mich ernsthaft, wie dieser Laden Geld verdienen kann?!

Heimat

9.07.2013

Ich habe mir eine kleine Auszeit genommen und bin für ein paar Tage in die Eifel gefahren. Einen riesen Dank an meinen Schwager für die Maschine. Du wusstest, dass mich nichts davon abgehalten hätte, mindestens eine Runde auf der schönste Rennstrecke der Welt zu drehen.

PS4 oder Xbox One?

6.07.2013

Am Anfang war meine Entscheidung klar: Keine! Auch wenn mich das Thema nach wie vor interessiert, spiele ich doch immer weniger Videospiele und so wollte ich mich für das gelegentliche Zocken mit meinem PC begnügen. Doch scheint die PS4 zu verlockend, als dass ich diese verschmähen könnte. Hohe Hardwarepower, offen für unabhängige Spieleentwickler und leicht zu programmieren zu einem günstigen Preis verspricht vielfältigen Spielspaß auf der gemütlichen Couch vor einem großen Bildschirm. Hingegen bietet die Xbox One eine dubiose Überwachung, Werbung, Aussperrung unabhängiger Spieleentwickler, Internetzwang, Bindung der gekauften Spiele an den Nutzer verpackt in einen - meiner Meinung nach - hässlichen Multimedia-PC mit schwächerer Leistung zu einem höheren Preis. Auch wenn Microsoft bezüglich der aufgeführten Punkte aufgrund der großen Kritik mittlerweile ein Eingeständnis nach dem nächsten machen muss, ist die Richtung klar zu erkennen: Währen Sony den Wert auf den Spieler legt, scheint Microsoft ihrer Brieftasche und den Konzernen den Vorzug zu geben. So sollen doch die Konzerne ihre Xbox One kaufen, ich jedenfalls freue mich auf meine PS4!

Goodbye Facebook und Google+

24.05.2013

In letzter Zeit verspürte ich den Drang wieder mehr ins Internet zu schreien. Und so dachte ich mir, dass ich doch wieder mal kleinere Beiträge bei Facebook oder Google+ posten könnte, um mein Blog nicht zuzumüllen und dieses stattdessen für längere und wichtigere Texte zu nutzen. Gesagt, getan. Doch will es sich einfach nicht richtig anfühlen, eigene Texte oder Bilder auf Plattformen zu posten, welche Eigentum darauf beanspruchen und die es morgen zusammen mit meinen Beiträgen vielleicht schon gar nicht mehr geben wird. Das jüngste Beispiel hat Google mit der Einstellung des von mir viel und gern genutzten RSS-Dienstes geliefert. So habe ich für mich den Entschluss gefasst, dass alle meine Beiträge ab jetzt in mein Blog wandern. Seien diese auch noch so kurz oder banal. Verbunden mit dem Vorteil, dass sich sämtliche Gedanken kanalisiert nur an einem einzigen Ort befinden. Ich habe hier den großen Luxus ein eigenes Blog nutzen und gestalten zu können, also sollte ich diesen auch in Anspruch nehmen. In nächster Zeit werde ich die für mich wichtigen Posts hier einpflegen und wenn ich schon dabei bin, das Blog auch neu verpacken. Ein neues Design ist längst überfällig. Sämtliche Beiträge von mir auf Facebook und Google+ verschwinden. Den Radikalschnitt werde ich jedoch (noch) nicht vollführen. Denn durch die große Verbreitung der Plattformen, sind es hervorragende Vernetzungs- und Personensuchmaschinen für den Fall der Fälle.

Google Street View Hyperlapse

11.04.2013

Die Leute bei Teenhan+Lax haben ein großartiges Programm geschrieben, um Zeitrafferaufnahmen mit Google Street View zu erstellen. Ihr bestimmt die Strecke durch setzten von Punkt A bis B und die Blickrichtung der Kamera, den Rest übernimmt das Tool. Zusätzlich könnt ihr euch während des Abspielens wie üblich umschauen.

Der Blogeintrag, die Beispielseite und der Sourcecode.

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